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Posts Tagged ‘Labor’

„Es gibt keine ein für allemal richtige Bewegung.
Richtig wird die Bewegung nur dann,
wenn sie in jedem Augenblick neu gesucht, neu gefunden,
neu geformt, gleichsam neu geschaffen wird.“

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Am 27. u. 28. März 2009 war Frank Ostoff (Düsseldorf, 5. Dan Aikikai) zu Gast beim Aikido-Verein-Esslingen.

Leider konnte ich nur das Training am Samstagmorgen besuchen. Nachdem ich nun seit ca. 1 Woche versuche den Blog „Aiki-Lab“(oratorium) zu entwickeln, staunte ich natürlich nicht schlecht, als Frank seine Ausführungen am Morgen mit den einleitenden Worten begann, es ginge vor allem bei dem Lehrgang darum
„zu experimentieren“ und Freude zu haben.
Ganz in diesem Sinne ostoff-franktsukiforderte er uns erst einmal auf, „Aikido zu vergessen“. Denn wenn wir an Aikido denken, bewegen wir uns falsch und unnatürlich – waren seine Worte.

Es ging in den folgenden 2 1/2 Stunden immer wieder um die „Mittelachse“, die Frank mit dem Periskop eine U-Boots verglich. Auch ein Periskop kann nur wirklich funktionieren, wenn es die Gerade nicht ‘verlässt‘. Das Training mit Frank ist sehr spielerisch und regt immer wieder dazu an, den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen. Mir selbst ging es so, dass ich bei einer Übung mit dem Partner in einer schier absurden Position verharrte, weil ich auf eine weitere Führung von ihm, einen Impuls, wartete, um weiter zu machen. Als ob mein Körper nicht selbst wüsste, welche Körperhaltung ihm gut tun würde. Ganz offensichtlich hatte ich noch den „Survival-Modus“ eingeschaltet, wie Frank an einer anderen Stelle bemerkte. Tatsache ist, wir haben häufig viel „künstliches“ internalisiert in unserer KampfKUNST – das wurde schnell klar.

Frank betonte beim Lehrgang das „Innternal Ukemi“, nicht die bloße Konzentration auf uke oder den Kampf.

Ein Lehrgang bei Frank ist allen Freunden der rollenden Kampfkunst wärmstens zu empfehlen!

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Aiki-Otoshi oder Schau, da oben fliegt ein Flugzeug

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Freiheit, Dynamik und Stand

Von Gerhard Walter (7. Dan, Aikido-Zen) gibt es einen neuen Kurzfilm auf YouTube, in dem er über Stand, Bewegung und die damit verbundene Kraft spricht.

Kurz, klar, verständlich und außerdem nett anzusehen.

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Kreis statt Linie

Der Aikido-Lehrer Samuel Hess (Thun) hat das Training bei seinem Lehrgang bei uns im Aikido-Verein Esslingen a.N., nicht wie sonst üblich, mit einer Linie vor der kamiza begonnen, sondern uns aufgefordert einen Kreis zu bilden. Seinem Verständnis nach, ist diese Begrüßungsform der Essenz des Aikido adäquater. Bei uns im Dojo war die Meinungen geteilt, aber es soll schon aktive Nachahmer geben …  😉

Einen Kreis im Stehen formen wir sowohl bei Manfred Haas (3. Dan), wie bei Robby Wurfer (2. Dan), am Ende des Unterrichts im Anschluss an die traditionelle Verabschiedung.

Wie denkt ihr darüber?samu-es-2008-kreis

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